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1561
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Der Herzog von Savoyen gewährt den Waldensern eingeschränkte Religionsfreiheit innerhalb der Täler.
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1655
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Erneute Verfolgung. Viele Waldenser aus dem Piemont fallen einem Massaker zum Opfer.
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1685
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König Ludwig XIV. verbietet die Ausübung der reformierten Religion in ganz Frankreich.
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1687
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4000 piemontesische Waldenser werden in die Schweiz abgeschoben.
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1689
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„Glorreiche Rückkehr“ – Ca. 1000 Waldenser und Hugenotten verlassen ihr Schweizer Exil und kehren unter Waffengewalt in die Waldensertäler im Piemont zurück.
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1698
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Die französischen Waldenser werden wieder aus dem Piemont vertrieben. Sie finden Aufnahme in Deutschland.
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1699 - 1701
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Die vertriebenen Waldenser finden Aufnahme in Südhessen, Württemberg und Baden. Es kommt zur Gründung von zahlreichen Waldenserkolonien. Palmbach wird im Jahre 1701 gegründet.
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1701
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Erste Synode der württembergischen Waldenser in Dürrmenz.
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1805 - 1830
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Ende der deutschen Waldensergemeinden; sie werden in die bestehenden evangelischen Landeskirchen integriert.
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1848
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Die Waldenser werden im Piemont den anderen Bürgern gleich gestellt.
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1936
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Gründung der Deutschen Waldenservereinigung.
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1984
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Nach über 800 Jahren wird den Waldensern in Italien aufgrund der Intesa, eines Abkommens mit dem italienischen Staat, die freie Religionsausübung gestattet.
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